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Heimgekehrt


Am 26. April ist der allseits beliebte und verehrte Apostel Jesu Christi, unser Bruder Helmut Blasche zu seinem/unserem Herrn, dem er mit Leib und Seele diente, heimgekehrt. Er hinterließ eine äußerst lebendige Pfarre in Schwechat, Wien Umgebung.

Seine Gemeinde und er waren und sind Pioniere an der Spitze der Basisgemeindenbewegung mit einem unglaublichen, beispielgebenden sozialen Engagement. Die Tore und Herzen dieser Gemeinde Jesu Christi standen für jeden Menschen, der Hilfe brauchte, stets weit offen. Die Pfarre Schwechat ist ein unwiderlegbarer Beweis dafür, dass Kirche aller Unkenrufe zum Trotz sehr wohl eine lebendige ist, dort, wo sich Menschen mit Begeisterung dem pfingstlichen Geist Gottes öffnen!

Auf Wiedersehen Apostel Jesu Christi, Priester, guter Freund und Bruder, Hirte Helmut Blasche!

Rudolf Schermann und die Redaktion von Kirche In



Papst ernennt fünf neue Kardinäle


Am Sonntag, dem 21. Mai nannte Papst Franziskus während des üblichen Regina Coeli Gebets die Namen von fünf Personen, die er am 28. Juni während des Konsistoriums im Vatikan als Kardinäle einsetzen will. Von den Fünfen sind nur zwei Erzbischöfe. Die anderen sind Bischöfe: Bamako, Mali - Erzbischof Jean Zerbo; Barcelona - Erzbischof Juan Omella; Stockholm - Bischof Anders Arborelius; Paksé, Laos - apostolischer Vikar und Bischof Louis-Marie Ling Mangkhanekhoun sowie Gregorio Rosa Chávez, Weihbischof von San Salvador.



Burka-Verbot: Ab Oktober wird gestraft


Das lang diskutierte Verbot der Vollverschleierung im öffentlichen Raum ist vor kurzem im Parlament beschlossen worden. In Kraft tritt es aber erst ab Oktober. Vollverschleierte arabische Touristinnen müssen diesen Sommer also nicht mit Strafen rechnen. Konkret wurde mit den Stimmen von SPÖ und ÖVP ein Anti-Gesichtsverhüllungsgesetz als Teil des Integrationspakets beschlossen. Die Worte Burka oder Nikab kommen im Gesetzestext zwar nicht vor - die islamische Vollverschleierung ist aber gemeint. So heißt es im Gesetzestext: "Wer an öffentlichen Orten oder in öffentlichen Gebäuden seine Gesichtszüge durch Kleidung oder andere Gegenstände in einer Weise verhüllt oder verbirgt, dass sie nicht mehr erkennbar sind, begeht eine Verwaltungsübertretung."


 

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